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Bundeswirtschaftsminister besucht Unternehmen in Mandern

Peter Altmaier hat Ende August das Bilstein-Werk besichtigt und sich ein Bild von dem Automobilzulieferer gemacht. 


Bei der ThyssenKrupp-Tochter in der Ortsgemeinde Mandern arbeiten circa 1200 Menschen – für die Region ist das Werk damit ein bedeutender Arbeitgeber. Doch angesichts des zunehmenden Drucks auf die Automobilindustrie und ihre Zulieferer sieht so manch einer den Wirtschaftsstandort im Hochwald in Gefahr. Innovationen sollen dabei helfen, langfristig eine starke Position im internationalen Wettbewerb einzunehmen. Um neue Entwicklungen ging es auch beim Besuch von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Auszubildende des Bilstein-Werks präsentierten dem gebürtigen Saarländer, woran sie arbeiten. 
Neben einer Führung durch das Unternehmen standen auch Gespräche mit der Geschäftsführung, dem ThyssenKrupp-Management sowie den Politikern Tim Kohley (Ortsbürgermeister Mandern), Jürgen Dixius (Bürgermeister VG), Martin Alten (Erster Beigeordneter VG),  Günther Schartz (Landrat Trier-Saarburg) sowie Andreas Steier (Bundestagsabgeordneter) auf der Agenda. 
Bei dem gemeinsamen Meinungsaustausch ging es vor allem um die Herausforderungen für den Industriezweig und die Relevanz des Bilstein-Werks für die Arbeitnehmer in der Region.