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Erweiterung der Grundschule St. Marien wird in den Ferien abgeschlossen

Pünktlich zum Start des neuen Schuljahres am Montag, 17. August, kann der neue Erweiterungsbau der Grundschule St. Marien genutzt werden. Das zweigeschossige Gebäude befindet sich am hinteren Ende des Schulhofs und bietet acht weitere Klassenräume, die angesichts der Prognose steigender Schülerzahlen in den kommenden Jahren notwendig sind. Die Arbeiten sind nach Plan verlaufen und können nach einer Bauzeit  von zehneinhalb Monaten am letzten Ferientag (14. August) abgeschlossen werden.


Wie im Vorhinein geschätzt betragen die Kosten rund zwei Millionen Euro, wobei das Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss von mehr als 800.000 Euro zugesichert hat und der Kreisanteil circa 140.000 Euro beträgt.

Auch an dem bereits bestehenden Schulgebäude hat sich etwas getan: Mitte Mai starteten Sanierungsarbeiten, die aufgrund der Corona-bedingten Schulschließung vorverlegt werden konnten und ebenfalls bis Ferienende abgeschlossen sein sollen. In allen Klassenräumen wurden neue Schallschutzdecken inklusive Beleuchtung installiert. Zudem wurden die alten Fenster gegen moderne, energieeffiziente Fenster mit Sonnenschutz ausgetaucht.
Auch an anderen Stellen investiert die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell in Schulen, beispielsweise in die Umgestaltung des Schulhofs der Grundschule St. Laurentius in Saarburg,  in die geplante Generalsanierung der Grundschule Zerf oder in die Qualifizierung von Kräften für die Nachmittagsbetreuung.


Das Bild zeigt (von links nach rechts): Bürgermeister Jürgen Dixius, Annette Bohr (VGV), Thomas Weimann (Architekten Henter – Weimann), Gebhard Schönith (Bauhof VG), der Erste Beigeordneter Martin Alten, Alexander Glaeser (VGV) und Kerstin Simon-Osterwalder (Grundschule St. Marien).